MyDirtyHobby Erfahrungsbericht: Mein erster Monat auf MDH

Mein erster Monat als Amateur auf MyDirtyHobby ist schon vorbei! Hier teile ich meinen MyDirtyHobby Erfahrungsbericht mit dir. Ich werde im Folgenden öfter über MDH sprechen, da das die Abkürzung für MyDirtyHobby ist.

 

Doch erstmal kurz zu mir: Wer bin ich überhaupt? Ich bin Sarah Rose, eine noch relativ neue Creatorin im Erwachsenenbereich. Vielleicht kennst du mich schon von Social Media oder aus einem meiner Livestreams. Ich habe es schon immer geliebt, sexy Fotos zu machen und bin deshalb in die Branche gekommen. Ich hatte keine Community oder große Fanbase auf Social Media und habe mir daher alles von 0 auf aufbauen müssen. Deshalb ist mein Erfahrungsbericht besonders relevant für dich, wenn es dir auch so geht und die nicht eh schon bekannte Influencerin bist. Denn hier siehst du, dass du auch als unbekannte Person mit MyDirtyHobby Geld verdienen kannst.

Warum ich mich auf MyDirtyHobby (MDH) angemeldet habe

Ich habe über eine Creatorin, die schon super lange dabei ist von MyDirtyHobby erfahren. Sie schien recht begeistert und so habe ich mich dort auch angemeldet. Am Anfang habe ich mir nicht viel erwartet, da das Design sehr altmodisch aussieht und die Provision so gering ist.

 

Aber ich habe mich getäuscht. Die Nutzerbasis ist super aktiv und ich habe direkt Follower und Einnahmen generiert. Das Tolle hier ist außerdem, dass man keine eigene Fanbasis braucht, da man auch innerhalb der Plattform entdeckt werden kann (nicht wie bei OF zum Beispiel). MyDirtyHobby ist meiner Meinung nach also sehr Einsteigerfreundlich.

 

Mehr zu den Hintergründen und meinen ersten Schritten auf MyDirtyHobby findest du in meinem anderen Blogbeitrag:

Mit chatten Geld verdienen: Ich habe MyDirtyHobby ausprobiert

So war mein erster Monat auf MyDirtyHobby

Mein ersten Erfahrungen auf MyDirtyHobby waren echt super. Die meisten Nutzer sind „ganz normal“ und kommen nicht gleich mit den verrücktesten Dingen um die Ecke. Ich habe einige gute Gespräche geführt auch abseits von sexy Themen. Daher logge ich mich gerne dort ein. Ich habe glaube ich bereits die meisten Funktionen ausprobiert, habe einen Blogeintrag veröffentlicht, regelmäßig Stories gepostet, ein paar Gallerien erstellt und ein paar Videos hochgeladen. Ich der Webcam war ich auch ab und zu live. Das ist hier übrigens super, da du deinen eigenen Minutenpreis festlegen kannst. Es sind also keine Leute da, die Gratis deinen Stream schauen. Damit fühle ich mich viel wohler als auf Freemium Camsites.

 

Wenn du dich auch als Model registrieren willst, nutze dafür gerne meinen Link:

https://de.mydirtyhobby.com/w/storyofsarah/register/amateur

Das habe ich in meinem ersten Monat auf MyDirtyHobby gemacht

Ich habe versucht, täglich eine Story zu veröffentlichen (für die Story Views bekommst du nämlich auch etwas Geld) und täglich meine Nachrichten zu beantworten. Teilweise habe ich auch Nutzer angeschrieben, die mein Profil besucht haben. Mit ein paar davon konnte ich einen Chat starten. Ich glaube, wenn man das täglich macht, ist das eine gute Strategie, mehr Follower und Co zu gewinnen.

 

Dann habe ich noch ein paar Gallerien hochgeladen (nichts Hardcore-mäßiges, sondern einfach sexy Fotos) und drei Videos veröffentlicht (Twerk und unzensierte TryOns). Wenn mich jemand nach Nacktfotos oder bestimmten Wünschen gefragt hat, habe ich diese über den Chat verschickt. In der Webcam war ich geschätzt so um die 10 Stunden online.

 

Alles in allem habe ich Mühe und Arbeit in die Seite gesteckt, aber nur hobbymäßig, also wahrscheinlich im Schnitt eine Stunde am Tag. Ich habe also noch viel Potential nach oben 😉

Soviel habe ich im ersten Monat auf MyDirtyHobby verdient

Die Einnahmen auf Erwachsenenplattformen schwanken stark. Und: Je mehr Zeit du reinsteckst, desto mehr springt wahrscheinlich auch für dich bei raus. Der Mythos, das sexy Content Creatorin einen über Nacht reich macht, ist also nicht wahr. Ich hoffe mal, das war dir aber eh schon klar. Möchtest du viel verdienen, ist es ein Job wie jeder andere, bei dem du viel Zeit investieren musst. Als Hobby Creatorin bin ich aber super zufrieden mit meinen Einnahmen auf MyDirtyHobby im ersten Monat. Insgesamt habe ich knapp über 500€ verdient. Für diesen Monat sind mein Ziel die 1000€.

MyDirtyHobby Erfahrungsbericht: Die negativen Seiten

Damit du für dich abwägen kannst, ob es für dich Sinn macht, dich bei MyDirtyHobby anzumelden, will ich dir natürlich auch die negativen Seiten nicht vorenthalten.

MDH hält eine hohe Provision ein

MyDirtyHobby behält sehr viel, von dem was du verdienst ein. Als Beispiel: Für ein Bild, dass du über den Chat für 5€ verschickst, bekommst du knapp über 1€. Pro Story View bekommst du 21 Cent. Und wenn Nutzer für eine Chat Nachricht an dich 1€ zahlen, bekommst du je nach Antwortzeit von dir zwischen 0 und 25 Cent. Das ist den Nutzern leider nicht bewusst, dass dir so wenig übrig bleibt, was echt schade ist. Allerdings gleicht dir große Nutzerbasis die geringe Provision aus.  

Das Design

Ich weiß nicht, was es mit Erwachsenen Websites und veraltetem Design auf sich hat. Aber es ist schrecklich. Da gibt es nicht mehr zu sagen 😉

Fehlende Community / Support

Was mir besonders fehlt, ist eine eigene Community für Amateure. Vielleicht habe ich diese bisher aber auch einfach noch nicht gefunden. Ich hätte gerne einen Ort, wo man sich mit anderen Girls austauschen kann und Tipps und Updates vom Team bekommt. Daher habe ich auch diesen Blog gestartet, da es leider ziemlich wenig Informationen für Amateure gibt. Und besonders als Newcomerin hilft einem das doch immer sehr.

Mein Fazit zum MyDirtyHobby Erfahrungsbericht

Alles in allem ist mein MyDirtyHobby Erfahrungsbericht sehr positiv. Ich werde weiterhin auf der Plattform aktiv sein und hier mehr Zeit reinstecken, da es mir viel Spaß macht!

 

Mein MDH Profil findest du übrigens hier:

https://de.mydirtyhobby.com/w/storyofsarah